Pippa Mein halbes Leben ist ein Ponyhof

Nicht immer läuft im Leben alles so, wie man es sich vorstellt. Manchmal legt es uns Steine in den Weg, errichtet Stolperfallen und bringt uns so immer wieder zum Straucheln - ja, das Leben ist einfach kein Ponyhof. Davon kann auch die zwölfjährige Pippa ein Lied singen. Aber wenigstens spielt sich ihr Leben auf einem Ponyhof ab - von Montag bis Freitag.

Schon mit ihren gerade mal zwölf Jahren führt Pippa ein Leben in zwei Welten. Unter der Woche lebt sie bei ihrer Mutter, die ihrem großen Traum gefolgt ist und einen alten Bauernhof mit Pferden  bewirtschaftet. An den Wochenenden ist sie bei ihrem Vater, der als Zahnarzt in der Stadt praktiziert. Er hat wieder geheiratet und mit seiner neuen Frau ein sechs Monate altes Baby.  Diese beiden Welten unterscheiden sich total voneinander. Während ihre Mutter chaotisch ist, gerne auch mal den Geburtstag ihrer Tochter vergisst, läuft bei Pippas Vater der Tag sehr geregelt, organisiert und bis ins kleinste Detail perfekt geplant ab. Dies hat Auswirkungen auf Pippa, Sie ist in beiden Welten ein völlig anderes Mädchen. Sie hat andere Hobbys, trägt andere Klamotten und auch  die beste Freundinnen sind total unterschiedlich.
Um dieses Chaos zu ordnen , schreibt sie ein Journal. Dort hält sie Gedanken, Überlegungen und die Ereignisse der Woche fest, um so herauszufinden, wer sie wirklich ist. Dieses Journal soll ihr helfen eine Entscheidung zu finden. Da  ihr Vater nun will, dass sich Pippa entscheidet, wo sie zukünftig leben will.
 
Hier bekommt ihr eine abwechslungsreiche und kurzweilige Geschichte, die vor allem durch die bunten und witzigen Journaleinträge geprägt wird . Mit Pippa hat man hier auch eine sympathische Hauptperson.. Es macht wirklich Spaß, Pippa bei ihrer Entscheidung zu begleiten.
Diese Buch wurde uns als kostenloses Rezensionsexemplar vom Coppenrath-Verlag überlassen

 

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