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Erholsamer Schlaf für die ganze Familie

SchlafenDie meisten Menschen wissen, dass eine erholsame Nacht den Grundstein für einen erfolgreichen Tag legt. Wer unzureichend schläft neigt zu Stimmungsschwankungen, fühlt sich körperlich schwach und kann sich schlechter konzentrieren. Besonders Kinder sind auf einen ungestörten Schlaf angewiesen, um gesund zu bleiben. Nachweislich leidet sowohl ihre Lernfähigkeit, als auch das Wachstum unter einem chronischen Schlafmangel.
Aber auch mit guten Vorsätzen ist es manchmal gar nicht so leicht in den Schlaf zu finden und oft ist es schwer nachzuvollziehen, woran das liegt. Damit Sie und Ihre Familie in Zukunft besser in den Schlaf finden, gibt es im Anschluss ein paar hilfreiche Tipps, die zeigen, dass oft schon kleine Veränderungen reichen, um besser in den nächsten Tag zu kommen.

Statt kuschelig warm lieber kühl und frisch
Schon bevor Sie ins Bett gehen, sollten Sie die Schlafzimmer im Haus wohlüberlegt temperieren. Für viele überraschend, sollte dieses nicht etwa mollig warm sein, sondern kühle 16 bis 18 Grad Raumtemperatur aufweisen. Allerdings darf die Temperatur auch nicht viel kühler ausfallen, denn ansonsten besteht die Gefahr der Schimmelbildung. Für besseren Schlaf sorgt auch ein kurzes Stoßlüften, sodass der Raum mit ausreichend Sauerstoff versorgt ist.
 
Das Schlafzimmer als Ort der Ruhe
Viele Menschen finden es schön, im Bett zu frühstücken oder dort fernzusehen, leider tun Sie sich damit aber keinen Gefallen. Wer den Sonntag im Bett verbringt, der sorgt dafür, dass sein Gehirn diesen Ort mit Wachaktivitäten verknüpft und infolgedessen stellt sich der Körper auf Aktivität ein, wenn Sie eigentlich schlafen gehen wollen.

Verschlafen Einrichten
Schon bei der Einrichtung des Schlafzimmers beeinflussen Sie, ob Sie dort künftig ruhige Nächte oder schlaflose Stunden verbringen werden. Im Idealfall stehen in den Schlafräumen nicht mehr als Bett, Stuhl und Kleiderschrank, damit Sie oder Ihre Familienmitglieder gar nicht in Versuchung kommen, sich dort mit etwas anderem zu beschäftigen. Völlig fehl am Platz ist ein Schreibtisch, denn der wird Sie unwillkürlich an den Arbeitsstress erinnern. Die Beleuchtung sollte ebenfalls nicht zu grell gewählt sein, denn starkes Licht verursacht, dass ihr Gehirn auf wach umschaltet. Aus dem gleichen Grund sollten sich Schlafzimmer komplett abdunkeln lassen.

Das Bett an die eigenen Bedürfnisse anpassen
Nur wer auch gerne in sein Bett liegt, wird dort gut einschlafen können. Schlimmstenfalls wachen Sie morgens mit Rückenschmerzen auf oder stören sich nachts an einem ungemütlichen Kissenbezug. Gerade für Kinder ist es wichtig, die richtige Matratze auszuwählen, denn der Körper befindet sich noch im Wachstum und eine ungeeignete Matratze kann zu langfristigen Problemen führen. Deswegen sollten sie sorgfältig eine hochwertige Bettwäsche auswählen und Ihre Matratze genau an die körpereigenen Bedürfnisse anpassen.

Richtig essen und trinken
Damit der Körper nachts nicht übermäßig mit der Verdauung beschäftigt ist, sollte das Abendessen mindestens drei Stunden vor dem Schlafengehen stattfinden. Empfindliche Menschen sollten dabei auf Kaffee, Schwarz- oder Grüntee und auch auf Cola verzichten, denn diese Getränke enthalten Koffein, das unseren Organismus stimuliert und uns deswegen stundenlang wachhalten kann. Auf Alkohol sollte man ebenfalls verzichten, denn dieser lässt Sie zwar besser einschlafen, doch in der zweiten Hälfte der Nacht sorgt das abendliche Glas Rotwein dafür, dass Sie häufiger aufwachen. Schlaffördernd sind Kräutertees, die bestimmte Kräuter enthalten: Hopfen, Melisse und Baldrianwurzeln wirken entspannend und stimmen schläfrig.