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Das E-Bike als komfortables Sportvergnügen

E-bike

Bewegung ist im Alter noch wichtiger als in jungen Jahren, denn regelmäßiger Sport erhöht nicht nur die Lebensqualität sondern mindert auch das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Aber lange Tagestouren sind mit einem normalen Fahrrad gerade für viele Senioren einfach undenkbar. Ein Elektrofahrrad oder E-Bike bietet die nötige Unterstützung und macht ausgiebiges Radeln auch für körperlich eingeschränkte Menschen möglich.

Interessante Innovationen am E-Bike
Das E-Bike gibt es heute in vielen verschiedenen Variationen und Ausführungen, entsprechend den unterschiedlichen individuellen Bedürfnissen der Radfahrer. Je nach Fitnessstand, Einsatzzweck und persönlichen Vorlieben sind die Anforderungen an ein E-Bike ganz verschieden. Der Aspekt der Sicherheit steht dabei für viele Menschen bei der Kaufentscheidung im Vordergrund: Die meisten E-Bikes sind heute mit modernster Sicherheitstechnik ausgestattet, wichtig dabei ist, das die Hersteller dabei die gewohnten Funktionen berücksichtigen, damit kein grundsätzliches „Umlernen“ erforderlich ist, um das Elektrofahrrad intuitiv bedienen zu können. Gerade für Senioren ist es oft nicht leicht, sich umzugewöhnen und deswegen werden im Handel unter anderem Räder angeboten, die neben den hydraulischen Scheibenbremsen auch über eine Rücktrittbremse verfügen.
Neuerungen im positiven Sinne zeigen die motorisierten Zweiräder mit ihrer Lichtanlage, denn diese funktioniert in den meisten Fällen mit Nabendynamo und LED-Beleuchtung. Diese Technik spendet nicht nur eine wahre Lichtflut, sondern gilt außerdem als nahezu wartungsfrei und schaltet sich bei den höheren Preisklassen sogar automatisch ein. Sinnvolle Innovationen gibt es auch im Bereich der Schaltung: Ein stufenloses Automatikgetriebe sorgt dafür, dass der Motor immer im optimalen Wirkungsbereich bleibt. Ein weiterer positiver Faktor ist die Vollfederung, die bei einer Fahrt über unwegsames Gelände unangenehme Stöße und Vibrationen nahezu gänzlich abfängt oder zumindest deutlich reduziert.

Ergonomische Grundsätze berücksichtigen
Aber auch als E-Biker sollten Sie einige grundlegende ergonomische Grundlagen berücksichtigen, denn mit der Unterstützung aus dem Motor sind noch nicht alle Komfortprobleme geklärt. Um einen schmerzenden Hintern und taube Finger zu vermeiden, müssen besonders der Fahrradsattel und die Griffe am Lenker sorgfältig ausgewählt werden. Als E-Biker sollten sie sich also frühzeitig Gedanken machen, wie Sie Ihre Fahrt komfortabler gestalten könnten, um Schmerzen zu vermeiden.
Der ideale Sattel sollte zu Ihrem Hintern passen, hier ist das individuelle Maß des Sitzhöcker-Abstands entscheidend. Grundsätzlich gilt: Je aufrechter Sie sitzen, desto breiter sollte Ihr Sattel sein. Außerdem scheint ein weicher Sattel vielleicht bei einer kurzen Proberunde bequemer, wenn Sie aber planen lange Touren zu fahren, sind Sie mit einem härteren Sattel deutlich besser beraten.
Die Fahrradgriffe am Lenkrad sind ebenfalls ein wichtiger Baustein für optimale Fahrradergonomie. Wenn Sie die falschen Griffe benutzen, werden Sie das bald bemerken, denn schon nach wenigen Kilometern beginnen die Finger zu kribbeln und schlafen langsam, aber kontinuierlich ein. Auch das ständige Wechseln der Handposition schafft dann kaum Abhilfe. Dieses Phänomen hängt mit einer Überlastung des Ulnaris-Nervs zusammen, der durch falsche Griffe zu viel Druck abbekommt. Ein Wechsel der Griffe kann aber glücklicherweise verhältnismäßig schnell und unkompliziert selbst durchgeführt werden.